Veranstaltungen

Vorträge

Gäste  sind zu den Vorträgen herzlich eingeladen.

Samstag, 27. Januar 2018, 9.00-17.00 Uhr
28. Arbeitstagung der Historischen Vereine, Museen und Heimat-vereine in Schwaben

Schwabenakademie, Klosterring 4, 87660 Irsee
Anmeldung bis 22.1. unter Tel.: 08341-906-661 oder -662, Fax: -669, E-Mail: buero-@schwabenakademie.de

Leitung: Dr. Peter Fassl, Heimatpfleger des Bezirks Schwaben / Prof. Dr. Wolfgang Wüst, 1. Vorsitzender des HV für Schwaben

 

Donnerstag, 1. März – Samstag, 3. März 2018
Tagung
DER DREIßIGJÄHRIGE KRIEG IN SCHWABEN
UND SEINEN HISTORISCHEN NACHBARREGIONEN
1618 – 1648 – 2018

Großer Saal im Haus St. Ulrich, Kappelberg 1, 86150 Augsburg
Tagungspartner:
Verein für Augsburger Bistumsgeschichte und Historischer Verein für Schwaben in Kooperation mit dem Bezirk von Schwaben (Bezirksheimatpflege) und dem Akademischen Forum Augsburg

Anmeldung unter wolfgang.wuest@fau.de oder christof.paulus@arcor.de

Tagungsleitung:
Dr. Thomas Groll und Prof. Dr. Wolfgang Wüst
in Kooperation mit Prof. Dr. Adalbert Keller und Dr. Peter Fassl

Das Tagungsprogramm finden sie hier

Dienstag, 6. März 2018, 18.00 Uhr
Jahreshauptversammlung des Historischen Vereins für Schwaben mit Vorstellung von Band 110 der Zeitschrift des HV
Anschließend Vortrag: Florian Sepp M.A., Bayerische Staatsbibliothek München: bavarikon – Kultur Bayerns und Schwabens im Internet

Sitzungssaal ‚Donau‘ des Bezirks Schwaben, Hafnerberg 10, 86152 Augsburg
Hierzu erfolgt fristgerecht noch eine gesonderte Einladung

bavarikon ist das Internetportal zu Kunst, Kultur und Landeskunde Bayerns und enthält Kulturgüter aus Archiven, Bibliotheken, Museen u. a. Kultureinrichtungen in Bayern. Der Vortrag stellt das Portal, seine Inhalte und Recherchemöglichkeiten vor und geht auch auf die Bestände zu Schwaben und aus Kultureinrichtungen in Schwaben ein.

Donnerstag, 8. – Freitag, 9. März 2018
Tagung der Hanns-Seidel-Stiftung: Bayerische Umwelt-, Klima- und Konsumgeschichte, Teil 2

Bildungszentrum Kloster Banz (Oberfranken)
Anmeldung unter Tel.: 089-1258-352 oder Bieber@hss.de, Wolfgang.wuest@fau.de, Drossbach@philhist.uni-augsburg.de

Leitung: Prof. Dr. Gisela Drossbach / Prof. Dr. Wolfgang Wüst
Mit Buchvorstellung: Prof. Dr. Klaus Wolf: Bayerische Literaturge-schichte (C. H. Beck)

Dienstag, 13. – Donnerstag, 15. März 2018
Tagung: Die süddeutsche Klosterlandschaft – Kultur, Religion, Politik und Ökonomie

Kloster Ettal, Chinesensaal (Vorträge), Hotel Ludwig der Bayer (Übernachtung, Verpflegung, Begegnung)
Anmeldung Tagung: anita.opielka@fau.de, wolfgang.wuest@fau.de; Hotel: hotel@kloster-ettal.de

Leitung: Prof. Dr. Wolfgang Wüst

Sonntag, 18. März 2018, 11.00 Uhr
Exkursion nach St. Wolfgang bei Sinning und Schloss Sinning
11.00 Uhr, St. Wolfgang, Festmesse zum Josefi-Tag
12.30 Uhr, Festessen auf Schloss Sinning: Braten mit Knödel und
Salat (13,90 Euro)
14.00 Uhr, Vortrag von Prof. Dr. Klaus Wolf, Universität Augsburg:
München leuchtet – bayerische Literatur in der Prinzregentenzeit
(Eintritt frei)
15.00 Uhr, Schlossführung. Treffpunkt auf der Schlossbrücke (5,-)
12.30-17.00 Uhr, Bücher-Flohmarkt im Schlosshof

86697 Sinning (nahe Neuburg/Do.)
An- und Abreise per PKW oder Bahn; Shuttle
ab Bahnhof Neuburg/Do. (kostenlos) – bitte
vorher Bescheid geben
Anmeldung bis 16.3. unter Tel. 08435-420 oder
schloss.sinning@googlemail.com

Donnerstag, 10. Mai 2018 (Christi Himmelfahrt),
14.00 Uhr
5. Literarischer Salon: Bayerische Wilderer im Literaturschloss
Edelstetten unter der Schirmherrschaft von Ursula Fürstin Esterházy

86476 Edelstetten, Schloss

Leitung: Prof. Dr. Klaus Wolf / Prof. Dr. Alfred Wildfeuer,
Universität Augsburg

Donnerstag, 14. Juni 2018, 18.30 Uhr
Dr. Gerhard Hölzle, München:
Vortrag: NS-bedingte Selbstmorde am Ende des Zweiten Weltkriegs
in Schwaben

Staats- und Stadtbibliothek, Schaezlerstraße 25,
86152 Augsburg
In Kooperation mit der Staats- und Stadtbibliothek
Augsburg

Diese Selbstmorde wurden von ganz normalen, kleinen Leuten verübt,die aus unterschiedlichen Gründen in die NSDAP oder eine ihrer vielen Gliederungen eingetreten waren, dort keine oder eine nachrangige Funktion innehatten und beim Einmarsch amerikanischer Truppen meinten, nur mit einem Selbstmord einen Schlussstrich unter ihre Verstrickung mit dem Nationalsozialismus ziehen zu können. Die im Rahmen der Entnazifizierung ausgesprochenen Berufsverbote mit der damit einhergehenden sozialen Ächtung und dem wirtschaftlichen Ruin sorgten
für weitere Suizide.